Doppelte Vorfreude: 2 Online-Adventskalender für Selbstständige

Stefan Frisch präsentiert den ersten Guerilla-Marketing-Adventskalender auf seiner Facebook-Seite und stellt einen weiteren Adventskalender in Zusammenarbeit mit Hubert Baumann auf dessen Seite vor.

Gleich zweifach dürfen Selbstständige und (Jung)unternehmer sich ab Morgen jeden Tag freuen: Mit dem morgigen 1. Dezember gehen zwei Online-Adventskalender an den Start, die für Selbstständige interessanten Inhalt bieten:

Der Guerilla-Marketing-Adventskalender und der “etwas andere” Adventskalender von Hubert Baumann.

Jeder Wochentag bringt Erfolgs-Impulse!

Der “etwas andere” Adventskalender von Hubert Baumann bietet an jedem Wochentag bis Weihnachten einen Impuls für mehr persönlichen und geschäftlichen Erfolg.

Ich freue mich, dabei auch mit einigen Beiträgen vertreten zu sein…

Zum etwas anderen Adventskalender geht hier….

 

 

24 Tage, 24 Guerilla-Marketing-Ideen mit dem 1. Guerilla-Marketing-Adventskalender

Auf der facebook-Seite von Marketing macht Frisch! findet sich außerdem der erste Guerilla-Marketing-Adventskalender. Er bietet für die nächsten 24 Tage hinter jedem Türchen ein lustiges, spannendes, intelligentes Beispiel aus dem Bereich des Guerilla-Marketings und liefert so Ideen für eigene Guerilla-Aktionen.

Zum 1. Guerilla-Marketing-Adventskalender geht´s hier...

 

Beide kalender sind natürlich kostenlos und freuen sich, wenn über sie über facebook, twitter etc. weitergeleitet werden….

Selbstpräsentation in 5, 3 und 1 Minute – eine Vorlage zum Downloaden

Eine kostenlose Vorlage (Checkliste und Arbeitshilfe) zum herunterladen zeigt, wie sie eine Selbstpräsentation von 5, 3, und einer Minute dauer über sich und Ihr Geschäft erstellen.

Kostenlose Vorlage als Download

Immer wieder passiert es ihnen als Selbstständiger, dass sie sich und ihre Dienstleistungen oder Produkte präsentieren müssen: auf einer Visitenkartenparty, bei einem Businesstreffen, auf Veranstaltungen, ja sogar im Fahrstuhl oder auf dem Flur.

Schlecht, wenn sie dann jedes Mal improvisieren und eine unstrukturierte Rede zu stottern beginnen.

Besser, wenn Sie darauf vorbereitet sind!

Die herunterladbare PDF-Datei enthält eine Vorlage zum selbstständigen Ausfüllen.

Mit dieser Vorlage erstellen sie

  • eine fünfminütige Selbstpräsentation
  • eine dreiminütige Selbstpräsentation sowie
  • eine ultra-kurze Selbstpräsentation von 40 – 60 Sekunden

und sind somit für alle Gelegenheiten gewappnet.

Nutzen Sie diese Vorlage und erstellen sie sich endlich eine strukturierte Selbstpräsentation. Ihre Selbstpräsentation Wie Sie über sich selbst sprechen Kostenlsoe Vorlage

Kostenlos zur START-Messe in Nürnberg

Kostenlose Eintrittskarten für die START-Messe in Nürnberg vom 6. und 7. April 2011 hier downloaden!

Die START-Messe in Nürnberg bietet am 6. und 7. Mai 2011 wieder mal Gelegenheit, sich intensiv zum Thema Existenzgründung zu informieren:
Zwei Tage Networking, Business-Kontakte, Beratung, Vorträge und vieles mehr für Gründer und Jungunternehmer.

Unser Service hierzu:

Alle Leser dieses Blogs können sich kostenlose Eintrittskarten mit diesem Button herunterladen:

Für kostenlose Eintrittskarten einfach diesen Button klicken

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Demokratie + Facebook + Guttenberg = Facebookratie???

Facebook entwickelt sich zu einem Instrument mit politischem Gewicht – Basisdemokratie per sozialem Netzwerk?

Treibt Facebook die "Basisdemokratisierung" voran?

Matthias Stolz schreibt im Magazin der heutigen Ausgabe der ZEIT (Ausgabe 11 vom 10.03.2011) unter der Überschrift “Facebookratie” davon, wie sehr die sozialen Medien – und allen voran Facebook mit seinem rasanten Wachstum – unsere Demokratie verändert.

Haben die meisten bis vor kurzem Facebook für harmlose Freundschaftsplattform gehalten, auf der sich viele kleine Narzisten vor allem selbst veröffentlicht sehen wollen mit so wichtigen Mitteilungen wie “Ich bin dann mal gerade Mittagessen…”, so wurde ihnen seit einigen Wochen doch allmählich bewußt, was diese seltsamen neuen Medien bewirken können: Man hatte ja den Eindruck, dass die arabischen Staaten wie beim Domino-Day umfallen und sich einer demokratischeren Regierungsform zuwenden.

Da war die Zeit des harmlosen Freunde-Portals zu Ende.

Und immer wieder hörte oder las man davon, dass Facebook und andere soziale Medien eine gewichtige Rolle dabei gespielt hatten, denn sie hatten es dem aufbegehrenden Volk ermöglicht, sich zu organisieren, sich zu Demonstrationen zusammen zu finden und ihren Widerstand zu formen.

Das war die Zeit, als man allmählich realisierte, dass Facebook vielleicht auch eine politische Komponente in sich trägt, die genutzt werden kann.

Aber das mit Facebook und Afrika war ja weit weg und überhaupt waren das ja Diktaturen und dass die in Afrika sowas machen, kann man ja irgendwie verstehen und überhaupt…

Doch dann kam alles irgendwie anders, denn plötzlich entdeckten auch die Deutschen, dass man Facebook und andere soziale Medien nutzen kann, um Politik zu machen. Und das sehr schnell. Rund um die Guttenberg-Affäre organisierten sich die Pro-Guttenberger ebenso wie die Anti-Guttenberger.

Ja, noch versuchten die klassischen Medien ihre Position zu behalten und gingen ebenfalls in Stellung für (BILD) bzw. gegen (SPIEGEL) Guttenberg. So, wie man es kennt: da links, dort rechts, hier liberal.

Aber plötzlich hörte man in den Medien immer öfter auch von Facebook-Seiten, die Hunderttausende für oder gegen Guttenberg hinter sich versammelten.

Das war der Augenblick, in dem dann klar war: Soziale Medien, Facebook und Co., spielen künftig in der Politik mit, denn sie bilden die Meinung des Volkes in einer Weise ab, welche die Realpolitiker nicht mehr ignorieren können:

In wenigen Stunden sammeln sich 200.000 Befürworter, die Guttenberg unterstützen und zeitgleich organisieren sich Doktoranden innerhalb von 48 Stunden zu Zehntausenden.

Egal, auf welcher Seite man stand: man staunte ob der rasanten Entwicklung der Pro-Kundgebungen und der Anti-Statements und irgendwie bekam man das Gefühl, da rauschen zwei Stürme durch´s Land, einer Für und einer Gegen KTG. Konnte man sich dem noch entziehen? Oder forderte dies nicht auch eine eindeutige Zuordnung von einem selbst zu einer der beiden Fronten?

Und plötzlich merken auch die klassischen Medien, dass sich da neue Mitspracheorgane entwickelt haben, die nicht beiseite geschoben werden können, die deren Position ins Wanken bringen:

Matthias Stolz beschreibt den Moment, in dem die “Affäre Guttenberg”ins Kippen kam so:

“Die BILD-Zeitung ließ auf ihrer Internetseite über Guttenberg abstimmen und merkte: Huch, die stimmen ja gar nicht für, sondern gegen ihn. Da nahm die Redaktion die Umfrage schnell aus dem Netz. Erst als aus dem Internet die Proteste gegen die Selbstzensur anwuchsen, stellte sie die Abstimmung wieder rein.”

Und er bezeichnet diesen Moment als

“kleine, aber entscheidende Kapitulation der alten Macht BILD vor der neuen Macht Facebook.”

Das war wohl der Augenblick, in dem die klassischen Medien die Macht der neuen sozialen Medien zu spüren bekamen.

Und das Besondere bzw. das Neue daran? Die Politik beginnt in Echtzeit darauf zu reagieren: Nicht mehr des Druck durch die klassischen Medien war oder ist es, der die Politiker zum Handeln zwingt, sondern der Druck, der aus den sozialen Medien heraus entsteht! Und dies ist ein direkterer (ja, in der Tat vielleicht auch ein populistischerer) Druck, der da entsteht und der künftig wohl noch so manche Entscheidung mitprägen wird. Und zwar mehr und mehr ungefiltert durch die etablierten “alten” Medien Zeitung, TV, Hörfunk und Radio.

Und diesen Effekt betitelte dann ein Kommentator, der sich Sigmund1974 nennt, am 11. Februar 2011 im Forum der ZEIT-Online mit dem Wort “facebookratisiert”.

Das war dann der Augenblick, in dem wohl klar war: Da ändert sich gerade was in unserer Welt (auch in unserer deutschen, nicht nur irgendwo in Afrika)…

E-Book: Online-Marketing auch für Guerilla-Marketing-Macher…

Newsletter bietet Infos zum Thema Online-Marketing, die auch für guerilla-Marketing-Strategien interessant sind.

Interessant für Marketing-Guerillas: Kostenloser Newsletter zum Thema Online-MarketingEin fester Bestandteil jeder Guerilla-Marketing-Strategie ist natürlich das Online-Marketing. Ein Feld, das sich schnell wandelt und immer wieder – nicht zuletzt – juristischen Neuerungen unterworfen ist. Die Firma Absolit bietet einen hoch interessanten regelmäßigen Newsletter, den jeder Marketing-Guerilla abonnieren sollte (hier abonnieren).

In der neuesten Ausgabe des Newsletter findet sich der Link zu einem 64-seitigen E-Book mit 28 beispielhaften Strategien von Unternehmen. Sehr empfehlenswert! Einfach kostenlos registrieren lassen und das E-Book herunterladen – es enthält interessante Beschreibungen von Firmen wie C&A, Illy, Mercedes-Benz und anderen.

Also: Downloaden, lesen, lernen und in die eigenen Strategien künftig einbauen…

Wann sende ich meine Guerilla-Email?

Wie man sein E-Mail-Marketing optimieren kann, zeigt eine Studie, die die Öffnungsraten von E-Mails in Zusammenhang mit der Gestaltung, Inhalten, Absenderangaben und Versandzeitpunkt setzt…

Auch für Marketing-Guerilleros gilt: Ich muss wissen, wann meine Aktion Sinn macht! Deshalb muss auch jede Guerilla-Marketing-Aktion fein säuberlich geplant werden. Für den Bereich Guerilla-Marketing per E-Mail ist jetzt eine interessante Studie erschienen, die der Frage nachgeht: Wann ist der beste Zeitpunkt, meine E-Mails zu versenden?
Aber auch weitere Fragen analysiert die Studie aus Österreich:

  • Wie optimiere ich den Betreff der E-Mail?Der E-Mail-Marketing-Service-Anbieter Dialog-Mail (www.dialog-mail.com)hat 2 Millionen E-Mails auf diese Fragen hin analysiert und stellt die Ergebnisse kostenlos zur Verfügung. Hier kann die Studie kostenlos heruntergeladen werden.
    Und die Ergebnisse sind durchaus interessant:
  • Montag Abend ist der beste Zeitpunkt für den E-Mail-Versand, dann beträgt die Öffnungsquote rund 48%
  • Personalisierte Betreffzeilen erzielen eine um 64% höhere Öffnungsrate als nicht-personalisierte Betreffzeilen
  • Männer öffnen deutlich mehr Mailings als Frauen.
  • Donnerstag Abends werden Mailings doppelt so häufig geöffnet wie nachmittags!
  • um nur einige der spannenden Antworten zu zitieren. Ich empfehle also jedem, der in irgendeiner Weise mit Mails operiert, sich diese Studie zu Gemüte zu führen!

    Studie zur Öffnungsrate von E-Mails von Dialog-Mail.com

    Studie zur Öffnungsrate von E-Mails von Dialog-Mail.com

  • Nenne ich als Absender eine Firma oder einen Namen?
  • Wie lange darf mein Betreff sein?
  • etc.

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    Mehr Kreativität in die Unternehmen!

    Die diesmalige Ausgabe des Harvard Business Manager (Ausgabe Juli 2008): Der Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen neue Ideen entwickeln und umsetzen.

    Harvard Business Manager Ausgabe Juli 2008: Theme KREATIVITÄTRundum empfehlenswert: Die diesmalige Ausgabe des Harvard Business Manager (Ausgabe Juli 2008): Der Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen neue Ideen entwickeln und umsetzen. Sehr lesenswerte Berichte und Artikel und die Vorstellung verschiedener Kreativitätsmethoden, machen die Ausgabe zu einem empfehlenswerten Heft.
    Ebenfalls mit dabei: Das Audiobuch “Wie Sie Talente richtig managen” auf CD.
    Es dürfte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben, dass in dieser sich schnell entwickelnden Welt vor allem Kreativität wichtig ist. Ein Unternehmen, das sich nicht selbst hinterfragt und seine Produkte/Dienstleistungen/Kundenkreise/Marketingstrategie immer wieder neu erfindet, ist nun mal bereits auf dem absteigenden Ast. Ist so.
    Also: Heft kaufen (hier), in den Urlaub mitnehmen und lesen!

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    Marketing-Beratung Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach, Roth, Neustadt und ganz Deutschland

    Natürlich biete ich meine Marketing-Beratung überwiegend im Großraum Nürnberg, das Gros meiner Kunden sitzt hier in der Region. Aber auch im Rest Deutschlands berate ich Sie gerne!
    Meine Marketing-Vorträge und Marketing-Workshops durfte ich bereits in Köln, Düsseldorf, auf Rügen, in München und Hamburg sowie an vielen anderen Orten in Deutschland halten: In Unternehmen, auf Tagungen, Messen und internationalen Kongressen.
    Zögern Sie nicht, sich mit mir in Verbindung zu setzen.
    Ich komme gerne zu Ihnen!

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