Guerilla Marketing und Recht - was ist erlaubt

Was ist eigentlich erlaubt beim Guerilla-Marketing? Wie weit darf ich gehen?

Dieser Tage habe ich im Blog einer Kanzlei einen Artikel gefunden, der sich mit den rechtlichen Rehmenbedingungen in Deutschland beim thema Guerilla-Marketing auseinander setzt. Ich will ihn hier kurz zusammenfassen:

Ausgangsfrage ist: “Was ist erlaubt und was nicht beim Guerilla-Marketing?”

Und natürlich lautet die Antwort zunächst [das ist typisch für einen Juristen ;-) ] “Das kommt darauf an!”

UWG gilt auch für Guerilla-Marketing

Natürlich kommt es tatsächlich auf den EInzelfall an, wichtig ist aber zu wissen, dass Guerilla-Marketing (als eine Form sich zumindest mit den Rahmenbedingungen, die das wettbewerbsgesetz vorgibt, auseinander setzen muss.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb findet sich z.B. hier http://dejure.org/gesetze/UWG.

Wichtig erscheinen dem Autor vor allem die folgenden Paragrafen:

§ 4 Nr 1 UWG
Hierin wird die unsachliche Einflussnahme auf Verbraucher angesprochen. Auch Guerilla-Marketing darf nicht so gestaltet sein, dass das beworbene Produkt als einzig mögliche Gelegenheit zur Lösung eines Problems dargestellt wird. Der Verbraucher darf nicht in seiner Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt werden.

§ 4 Nr. 2 UWG
Hierin wird das Ausnutzen von Leichtgläubigkeit, Angst und Zwang verboten. Kinder und Jugendliche sollen hierdurch geschützt werden – und wer Guerilla-Aktionen für diese Zielgruppe vorbereitet, sollte hier gut aufpassen!

§ 4 Nr. 3 UWG
verbietet die Verschleierung des werblichen Charakters einer werbeaktion. NAchdem aber viele Guerilla-Marketing-Aktionen genau damit kokettieren, ist hier besondere Vorsicht geboten.

Schließlich weist der Autor noch auf den § 123 StGB hin. Hierin geht es um das Thema Hausfriedensbruch: Guerilla-Marketing-Aktionen, die auf fremdem Grund und Boden statt finden laufen Gefahr, Hausfriedensbruch zu begehen. Also vorher Erlaubnis einholen!

Der gesamte und ausführlichere Artikel findet sich hier:

http://www.cmshs-bloggt.de/gewerblicher-rechtsschutz/wettbewerbsrecht/abenteuer-werbewildnis-guerilla-marketing/

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Gender Marketing

Gender Marketing

In einem Workshop beschäftige ich mich gemeinsam mit einer geschätzten Kollegin mit dem Thema Gender Marketing am 14. Juni 2013 von 14 – 19 Uhr in Nürnberg

Typisch Frau: SIE redet gern viel. Typisch Mann: ER interessiert sich nur für Technik.
Typisch Frau: SIE versucht ständig zu vermitteln und ER (typisch Mann) fällt mit der Tür ins Haus.

Auch wenn es diese Typologien in Reinform so nicht gibt – in der Tendenz enthalten sie durchaus Wahrheiten. Und es hilft auch im Verkaufsgespräch, die jeweiligen Eigenheiten der verschiedenen Typen zu kennen, um geschickter verhandeln zu können.

Nutzen Sie die eine oder andere Eigenart Ihres Gegenübers, um eine Kaufentscheidung zu unterstützen, wenden sie ihr Wissen um das, was ihr gegenüber hören will, anzubringen und somit (typgerecht) das Verkaufsgespräch zu führen.

In diesem Workshop lernen sie verschiedene Verhaltensmuster kennen und üben an Beispielen aus der Praxis, wie Sie das Verkaufsgespräch souverän lenken können. Jeder besitzt einige „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Eigenarten, die je nach beruflicher Position, Aufgabe und Thema zum Tragen kommen. Diese gilt es zu erkennen und gezielt einzusetzen.

Susannen Neidhardt (www.neidhardt-marketing.de) und ich stellen ihnen die verschiedenen Typen, deren Eigenheiten und vor allem Instrumentarien vor, wie sie proaktiv die jeweiligen Besonderheiten nutzen, um besser ins Gespräch mit ihrem Kunden zu kommen. Bei jedem Typen anders, denn jede/r ist anders und will anders behandelt werden…!

Anmeldungen über info@neidhardt-marketing.de.

Ihre Investition: 80 € pro Person, Frühbucherpreis 65 € bei Anmeldung und Zahlung bis 17. Mai inkl. Getränke und Seminarunterlagen

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Die Modedesignerin Vivienne Westwood hat im vergangenen Jahr anläßlich des Woman Abuse Day eine Guerilla-Aktion in ihrer Bouitique in Mailand platziert, die die Gemüter spaltet:

Die Schaufensterpuppen trugen deutliche Zeichen von Gewalteinwirkung. Die lokale Presse, ja die ganze italienische Presse, das Fernsehen berichteten darüber und auch im Internet wurde darüber heftig diskutiert.

Einerseits eine sehr gelungen, weil Aufmerksamkeitsstarke Aktion. Andererseits… darf sich ein Unternehmen im Rahmen eines solchen Themas mit “dranhängen” und damit Marketing betreiben? Oder unterstützt es dadurch doch eher die eigentliche Sache, macht Aufmerksam auf das Problem?

Wie denken Sie darüber?

Hier das Video, das die Aktion dokumentiert:

Guerilla-MArketing-Aktion von Vivienne Westwood

 

Und hier noch der direkte Link:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ORKIzoyPSxI

 

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Nachdem sich in den letzten Monaten so einige Linksammlungen auf diesem Blog hier angesammelt haben und ich in den nächsten Tagen merere Workshops u.a. zu diesen Themen halten werde, ist es wohl an der Zeit, sie in einer kleinen Übersicht zu sammeln um es den Seminarteilnehmern leichter zu machen, diese Linksammlungen aufzufinden.

Hier also meine Lieblingslinks in Sachen Guerilla-Marketing, Low-Budget-Marketing und Social Media Marketing:

Linksammlung zu Guerilla-Marketing, Low-Budget-Marketing und Social Media Marketing

Linksammlung zu Guerilla-Marketing, Low-Budget-Marketing und Social Media Marketing

Social Media in Sekretariat und Büro – eine Linkliste mit empfohlenen Büchern, Webseiten und hilfreichen Tool sfür den Einstieg ins Thema
Hier klicken um zur Linksammlung zu gelangen.

Effiziente Werbemethoden – Linksammlung zu einem Seminar des Ulmer-Verlags mit Hinweisen zu den Sozialen Medien, Suchmaschinenoptimierung und Telefonverzeichnissen.
Hier klicken um zur Linksammlung zu gelangen.

Social Media im Recruitment – Linksammlung mit Beispielen und Dienstleistern in diesem Bereich.
Hier klicken um zur Linksammlung zu gelangen.

Kunden finden und an sich binden mit kostenlosen Tools – Eine Linksammlung zu Online-Tools zum Thema Einstieg ins Social Media Marketing.
Hier klicken um zur Linksammlung zu gelangen.

Außergewöhnliche Visitenkarten – 584 Beispiele, wie man schon mit einer Visitenkarte Eindruck schindet…
Hier klicken um zur Linksammlung zu gelangen.

Foto: twicepix

 

 

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache:

Am 11.April findet beim RKW Bayern in Nürnberg der Workshop Kostengünstige Werbung mit Effekt statt. Hier sind noch einige Plätze frei und ich freue mich über Last-Minute-Anmeldungen!

Hier kann man sich noch anmelden (Mausklick auf´s Foto):

Werbung mit kleinem Etat oder geringem Budget aber viel EffektOder direkt hier über diesen Link.

Und hier als kleine Vorschau die Inhalte des Seminars mal ganz grob im Überblick:

Seminar Kostengünstige werbung mit kleinem Budget oder geringem Etat aber viel Effekt

Bloggen Social Media für BankenEin spannender Workshop in der CB Bank GmbH einer Spezialbank für Factoring: Wir beschäftigen uns mit der Farge, wie Banken heutzutage Soziale Medien nutzen können…

 

Gary Vaynerchuk Social Media Manifesto oldSelten habe ich in letzter Zeit ein so intelligentes Statement zum Thema Social Media Marketing gelesen wie im Social Media Manifesto von Gary Vaynerchuk. Ich habe mir deshalb mal kurz die Mühe gemacht und es (frei) ins Deutsche übersetzt.  Das Original findet sich in einem Blog-Beitrag von Jeremy Waite hier .

Hier also der von mir recht frei übersetzte Text des Manifests von Gary Vaynerchuk:

 

Ich liebe Social Media, denn es verkauft sogar Scheiße.

Doch Marken sollten nicht vergessen, dass Social Media zuallererst ein Kundenserviceinstrument ist und erst in zweiter Linie dem Verkauf dient.

Leute machen Marketing als würden sie eine Hochzeit planen: Sie stecken all ihre Energie in die Hochzeitsvorbereitungen aber kein bißchen in die Beziehungsarbeit!

Marken müssen aber den Kunden verinnerlichen. Sie müssen der Kundenbeziehung einen Ring überstreifen. Denn zum allerersten Mal leben wir in einer Zeit der Push Ökonomie, d.h.: nicht mehr wir gehen auf den Kunden zu, sondern der Kunde geht auf uns zu…

Marken sind längst nicht mehr unter Kontrolle zu halten. Kunden haben deren Kontrolle übernommen.

Wir müssen zurückkehren zu den “Kleinstadt-Regeln”: Große Firmen müssen handeln wie kleine Vorort-Läden, die sich um ihre Mitbewohner (Stammkunden) kümmern. Wie vor 50 Jahren in den kleinen Ortsgemeinschaften.

Und doch kapieren das nur wenige Unternehmen bisher. Social Media bedeutet nicht zulabern, sondern zuhören! Es bedeutet Empfehlungen generieren.

Denn wir als Menschen lieben es, gute Dinge und schöne Erfahrungen zu teilen. Aber wir wollen nichts aufgeschwatzt bekommen!

Große Händler müssen handeln wie kleine Existenzgründer und besessen sein davon, jedem Kommentar zu antworten: Je-dem Einzelnen. Je-dem Tweet. Je-dem Post. Je-der Frage!

Denn die Leute, die dir Fragen stellen sind die Leute, die bei dir kaufen wollen.

Und die Marke, die sich am Besten um die Kunden kümmert, gewinnt!

Zugegeben: Es ist sehr frei übersetzt, denn so manches Wording ist einfach wirklich schwer zu übersetzen (Going “beyonce” Customers z.B. gibt es gar nicht als Ausdruck). Aber viel wichtiger ist: Dieses kleine Manifest bringt das, was Social Media ist, sehr schön auf den Punkt: DIALOG mit den bestehenden und potentiellen Kunden, KEIN VERKAUFSGESPRÄCH…

Amen ;-)

 

 

Zwei wichtige Änderungen, die Facebook in den vergangenen Tagen freigeschaltet hat, werden den Umgang mit dieser Sozialen Plattform in ihrem Unternehmen beeinflussen:

1.) Facebook bietet jetzt auf Smartphones einen “Anrufen”-Button für Firmen-Pages

2.) Facebook führt eine neue “Graph Search” genannte Suchfunktion ein, die zu einem Meilenstein werden wird.

Nachfolgend ein paar Gedanken hierzu:

1.) Anruf-Option für Facebook Unternehmensseiten auf Handys

Sie haben eine Firmenseite bei Facebook? Dann achten Sie auf den neuen Button, den Facebook eingeführt hat:

Die rote Hand zeigt ihn: den neuen “Anrufen”-Button von Facebook.

Besucher, die mit einem Handy auf ihrer Facebook-Seite vorbeisurfen, haben ab sofort die Möglichkeit, den “Anrufen”-Button zu drücken. Sie werden dann an die Telefonfunktion ihres Handys weitergeleitet und mit der von ihnen angegebenen Nummer verbunden.

Das bedeutet für ihr Unternehmen:

  • Sie müssen nun mit Anrufen von Facebook-Usern rechnen! Definieren Sie also eine zuständige Person, die darauf vorbereitet ist und Bescheid weiß, wie derlei Anrufe zu handeln sind!
  • Gegebenenfalls sollten Sie eine andere als die bisherige Rufnummer bei Facebook hinterlegen, um direkt zu dieser zuständigen Person durch zu stellen.
  • Definieren sie Telefonzeiten! Und kommunizieren sie diese klar und deutlich bei Facebook. Rechnen Sie allerdings damit, dass Facebook-User eher verwöhnt sind und zwei Stunden täglich nicht ausreichen, um den Erwartungen der Nutzer zu entsprechen…!
  • Und definieren sie, was in den Zeiten, in denen sie nicht telefonisch per Facebook erreichbar sind, passiert: Wird ein Anrufbeantworter geschaltet? Was wird darauf den Anrufern und Anruferinnen kommuniziert? Welche Reaktionszeit wird versprochen? Wer ist dann zuständig, die Anrufe abzuarbeiten und in welchem Zeitraum?

Sie merken schon: Eine kleine Änderung bei Facebook hat durchaus direkte Auswirkungen auf ihr Business!

 2.) Die Facebook Graph Search

Die bisherige Suche bei Facebook war alles anderre als zufriedenstellend. nun haben Mark Zuckerberg und sein Team reagiert und eine neue Suchfunktion programmiert, die sogenannte “Graph Search”. Dahinter verbirgt sich eine Suche, die viel mehr Daten als bisher für die Nutzer zugänglich macht. Es wird nun möglich sein, den öffetnlichen Bereich bei Facebook nach folgenden Kriterien zu durchsuchen:

  • nach Personen,
  • nach deren Eigenschaften,
  • nach Fotos und
  • nach Orten

Diese Suchfunktion ist konsequenterweise “sozial” angelegt. Nutzer können nun suchen,in welchen Orten es Gleichgesinnte gibt, die Fotos der User werden nun besser verortet und können besser gefunden werden. Es wird nun wesentlich leichter, Gewohnheiten, Vorlieben etc. der Bekannten und Freunde zu eruieren.

Wo gehen eigentlich meine Freunde in Düsseldorf normalerweise hin, wenn sie Essen gehen? wird eine Frage sein, die diese Suche künftig wird beantworten können.

Inwiefern ist ihr Unternehmen davon betroffen?

Damit ihre Kunden sie auch künftig über diese Suche sinnvol finden, sollten sie darauf achten, dass alle daten auf ihrer Facebook-Unternehmensseite aktuell sind:

  • Ansprechpartner
  • Telefonnummern
  • E-Mail-Adressen
  • Angebote etc.

Für den Bereich ihres Recruitments ermöglicht diese neuartige Suchfunktion eine noch bessere Auffindbarkeit potentieller Aspiranten für neue Stellen. Headhunting wird einfacher…

Schließlich ermöglicht die neue Suchfunktion, die Fans der eigenen Seite besser kennen zu lernen und in differenziertere Gruppen einordnen zu können. Marketingbeauftragte werden sich über die neue Suche freuen, weil sie ein besseres Kennenlernen der Fans und Kunden ermöglicht – Datenschützer stehen dem vermutlich kritischer gegenüber (Nutzer von Facebook haben aber Möglichkeiten,  Einstellungen vorzunehmen, was sichtbar und findbar sein soll…)

Augenblicklich ist diese neue Suchfunktion zunächst nur einigen hunderttausend Nutzer in Amerika zugänglich, soll aber in Kürze systemweit nutzbar gemacht werden.

Die neue Suche könnte auf Dauer ganz neue Möglichkeiten der Kontaktanbahnung ermöglichen – wir dürfen gespannt sein, wie sie sich entwickelt…!

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Wie bereits in den vergangenen Jahren nutzen wir die Zeit zwischen den Jahren und bereiten das kommende Jahr vor. Hierfür nutzen wir eine kostenlose Mindmapping-Software (PC, MAC, LINUX) und ein ausgeklügeltes System an vorbereiteten Maps, Checklisten und Arbeitshilfen:

Das Leben im Griff:
Lebens- und Businessziele definieren

Im ersten Teil des Workshops geht es um die visionären Fragen im Leben: Wo will ich hin? Wie stelle ich mir meine Berufliche Zukunft vor? Was ist mein Lebensziel? Was muss ich erreichen, um ein erfülltes Leben zu leben? Was will ich erreicht haben in welchem Zeitraum um das Maß an Glück zu erreichen, dass ich mir wünsche?

Wir erarbeiten uns mit Checklisten, Arbeitsvorlagen und einer Zielplanungssoftware eine Vision des Lebens, das wir erreichen wollen und arbeiten ganz konkrete Merkmale aus, wie dieses Leben aussehen soll. Dann brechen wir aus der Lebensperspektive die Jahresziele herunter:

  • Die 5 Prismen des Diamanten: die fünf wichtigsten Lebensbereiche definieren
  • So definiere ich Ziele richtig: Wie ich den inneren Schweinehund austricksen kann
  • Meine Lebensvisionen
  • Meine daraus resultierenden Jahresziele für 2013
  • Meine Erfolgsbremsen
  • SMARTe Ziele: Warum SMART nicht smart genug ist…

Am Ende dieses Vormittags dann haben wir einen genauen Überblick gewonnen über das, was wir langfristig erreichen wollen. Und wir können nun in die konkrete Jahresplanung übergehen, wissen, was es zu erreichen gilt!

Den Alltag im Griff:
jahresziele definieren und umsetzen

Der Nachmittag steht im Zeichen der Umsetzung. Die am Vormittag erarbeiteten Jahresziele werden konkret auf die Monats- und Wochenebene heruntergebrochen und bringen uns schließlich Tag für Tag unserer Vision einen Schritt näher.

Mit vielen Arbeitshilfen, Checklisten und der Zielplanungssoftware erarbeiten wir die konkrete Umsetzung unserer Großziele und betten sie in den Tag ein.

Rückblende und Analyse: Wie war das vergangene Jahr?

  • Welche Lehren ziehen wir daraus?
  • Erfolgsbremsen lösen
  • Erfolg bedeutet Veränderung: So werde ich mich 2013 verändern
  • Die Jahresziele abstecken
  • Meine Zielprämien definieren
  • Die Jahresziele auf Monatsebene herabbrechen
  • Vom Monatsziel zum Wochenziel
  • Vom Wochenziel zum Tages-To-Do
  • Erfolgskontrolle
  • Die Macht der Gemeinschaft: So schaffe ich es

Am Ende dieses Tages haben sie nicht nur Ihre großen Ziele definiert, sie wissen auch ganz konkret, wie sie diese Ziele erreichen und was sie Tag für Tag dafür tun müssen, um dort anzukommen, wo sie hin wollen.

Gelassen treten sie die Reise ins neue Jahr an!

Wann: Samstag, 5. Januar 2013, 10:00 bis 14:30 Uhr

Wo: COMPLEX Fürth, Benno-Strauß-Straße 7/A, 90763 Fürth

Wieviel: 50.– € in bar am Tag des Workshops gegen Quittung zu zahlen

Anmeldung: Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular hier auf dieser Seite…

 

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  1. Er kann´s halt... Sascha Lobo: Mit Wut und Pathos für das freie Internet [#rp13] [Video] 11.05.2013 - 14:00 Uhr | 0x Antworten | 1x +1 | 0x geteilt
  2. Kennt ihr übrigens schon das Portal PANOTI? Die Gründer stammen aus Roßtal, da lohnt sich mal ein Blick... 04.03.2013 - 10:17 Uhr | 0x Antworten | 0x +1 | 0x geteilt
  3. Tja, manchmal reagieren Kunden direkt: Das Foto unten ist die Antwort auf Überlegungen mit einem Kunden... 04.03.2013 - 09:47 Uhr | 0x Antworten | 0x +1 | 0x geteilt
  4. Nächster Gründerstammtisch am 18. März. Schon mal Zeit einplanen! Weitere Infos folgen dieser Tage... 25.02.2013 - 09:28 Uhr | 1x Antworten | 1x +1 | 0x geteilt

Was andere über Stefan Frisch sagen:

"... besonders gut die Einbeziehung der Teilnehmer!"

"...sehr gute Praxistipps!"

"... viele Beispiele und Anregung zur Selbstkritik..."

“Konzentration auf die wesentlichen Grundfragen, illustriert an Beispielen aus der Praxis.”

“Material, Inhalt, Zeit – alles gut abgestimmt. Anschauliche Beispiele.”

"Die lockere und entspannte Atmosphäre und die Einbindung aller Teilnehmer brachte viele neue Ideen."
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