START-Messe Nürnberg: Vortrag zu Guerilla-Marketing und Online-Marketing

Vortragsreihe zum Thema Guerilla-Marketing und Social-Media-Marketing von Stefan Frkisch im rahmen der START-Messe Nürnberg am 6. und 7. Mai im Nürnberger Messezentrum.

Guerilla-Marketing für Existenzgründer

Auf der START-Messe in Nürnberg am 6. und 7. Mai wird es auch einige Vorträge von mir geben, das Programm steht nun so weit fest.

Am Freitag Nachmittag

15 Uhr 30
Best of Online-Marketing und Web 2.0:
Warum Sie als Unternehmer künftig Facebook, XING, Twitter & Co. aktiv nutzen müssen!

Und um
16 Uhr
Guerrilla Marketing – Brain beats Budget:
Großer Werbeerfolg mit kleinen Mitteln

Am Samstag findet um 15 Uhr gemeinsam mit meinem Kollegen Hubert Baumann von www.fit4-business.com ein Expertengespräch statt mit dem Titel

Neue Wege in Vertrieb und Marketing: Mit Fachkompetenz, Social-Media- und Live-Networking überzeugen!

Danach, um 16 Uhr wird der
Guerilla-Marketing-Vortrag
nochmal wiederholt.

Wer die Vorträge hören möchte, kann hier bei mir noch bis zum 4. Mai Freikarten zum Besuch der START-Messe erhalten.

Demokratie + Facebook + Guttenberg = Facebookratie???

Facebook entwickelt sich zu einem Instrument mit politischem Gewicht – Basisdemokratie per sozialem Netzwerk?

Treibt Facebook die "Basisdemokratisierung" voran?

Matthias Stolz schreibt im Magazin der heutigen Ausgabe der ZEIT (Ausgabe 11 vom 10.03.2011) unter der Überschrift “Facebookratie” davon, wie sehr die sozialen Medien – und allen voran Facebook mit seinem rasanten Wachstum – unsere Demokratie verändert.

Haben die meisten bis vor kurzem Facebook für harmlose Freundschaftsplattform gehalten, auf der sich viele kleine Narzisten vor allem selbst veröffentlicht sehen wollen mit so wichtigen Mitteilungen wie “Ich bin dann mal gerade Mittagessen…”, so wurde ihnen seit einigen Wochen doch allmählich bewußt, was diese seltsamen neuen Medien bewirken können: Man hatte ja den Eindruck, dass die arabischen Staaten wie beim Domino-Day umfallen und sich einer demokratischeren Regierungsform zuwenden.

Da war die Zeit des harmlosen Freunde-Portals zu Ende.

Und immer wieder hörte oder las man davon, dass Facebook und andere soziale Medien eine gewichtige Rolle dabei gespielt hatten, denn sie hatten es dem aufbegehrenden Volk ermöglicht, sich zu organisieren, sich zu Demonstrationen zusammen zu finden und ihren Widerstand zu formen.

Das war die Zeit, als man allmählich realisierte, dass Facebook vielleicht auch eine politische Komponente in sich trägt, die genutzt werden kann.

Aber das mit Facebook und Afrika war ja weit weg und überhaupt waren das ja Diktaturen und dass die in Afrika sowas machen, kann man ja irgendwie verstehen und überhaupt…

Doch dann kam alles irgendwie anders, denn plötzlich entdeckten auch die Deutschen, dass man Facebook und andere soziale Medien nutzen kann, um Politik zu machen. Und das sehr schnell. Rund um die Guttenberg-Affäre organisierten sich die Pro-Guttenberger ebenso wie die Anti-Guttenberger.

Ja, noch versuchten die klassischen Medien ihre Position zu behalten und gingen ebenfalls in Stellung für (BILD) bzw. gegen (SPIEGEL) Guttenberg. So, wie man es kennt: da links, dort rechts, hier liberal.

Aber plötzlich hörte man in den Medien immer öfter auch von Facebook-Seiten, die Hunderttausende für oder gegen Guttenberg hinter sich versammelten.

Das war der Augenblick, in dem dann klar war: Soziale Medien, Facebook und Co., spielen künftig in der Politik mit, denn sie bilden die Meinung des Volkes in einer Weise ab, welche die Realpolitiker nicht mehr ignorieren können:

In wenigen Stunden sammeln sich 200.000 Befürworter, die Guttenberg unterstützen und zeitgleich organisieren sich Doktoranden innerhalb von 48 Stunden zu Zehntausenden.

Egal, auf welcher Seite man stand: man staunte ob der rasanten Entwicklung der Pro-Kundgebungen und der Anti-Statements und irgendwie bekam man das Gefühl, da rauschen zwei Stürme durch´s Land, einer Für und einer Gegen KTG. Konnte man sich dem noch entziehen? Oder forderte dies nicht auch eine eindeutige Zuordnung von einem selbst zu einer der beiden Fronten?

Und plötzlich merken auch die klassischen Medien, dass sich da neue Mitspracheorgane entwickelt haben, die nicht beiseite geschoben werden können, die deren Position ins Wanken bringen:

Matthias Stolz beschreibt den Moment, in dem die “Affäre Guttenberg”ins Kippen kam so:

“Die BILD-Zeitung ließ auf ihrer Internetseite über Guttenberg abstimmen und merkte: Huch, die stimmen ja gar nicht für, sondern gegen ihn. Da nahm die Redaktion die Umfrage schnell aus dem Netz. Erst als aus dem Internet die Proteste gegen die Selbstzensur anwuchsen, stellte sie die Abstimmung wieder rein.”

Und er bezeichnet diesen Moment als

“kleine, aber entscheidende Kapitulation der alten Macht BILD vor der neuen Macht Facebook.”

Das war wohl der Augenblick, in dem die klassischen Medien die Macht der neuen sozialen Medien zu spüren bekamen.

Und das Besondere bzw. das Neue daran? Die Politik beginnt in Echtzeit darauf zu reagieren: Nicht mehr des Druck durch die klassischen Medien war oder ist es, der die Politiker zum Handeln zwingt, sondern der Druck, der aus den sozialen Medien heraus entsteht! Und dies ist ein direkterer (ja, in der Tat vielleicht auch ein populistischerer) Druck, der da entsteht und der künftig wohl noch so manche Entscheidung mitprägen wird. Und zwar mehr und mehr ungefiltert durch die etablierten “alten” Medien Zeitung, TV, Hörfunk und Radio.

Und diesen Effekt betitelte dann ein Kommentator, der sich Sigmund1974 nennt, am 11. Februar 2011 im Forum der ZEIT-Online mit dem Wort “facebookratisiert”.

Das war dann der Augenblick, in dem wohl klar war: Da ändert sich gerade was in unserer Welt (auch in unserer deutschen, nicht nur irgendwo in Afrika)…

Social-Media-Marketing als Guerilla-Instrument

Hubert Pflumm hält einen Workshop zum Thema Social-Media-Marketing im BFZ in Nürnberg

Hubert Pflumm, Social-Media-Spezialist aus Nürnberg, hält heute (10. März 2011) einen Vortrag zum Thema “Social-Media-Marketing für den Mittelstand – Warum Sie facebook und co. nutzen müssen.

Die vergangenen drei Jahre haben die Kommunikationsgewohnheiten entscheidend verändert: viele hundert Millionen Menschen sind mittlerweile in sozialen Netzwerken organisiert. Sie kommunizieren darüber, tauschen sich aus, geben sich Tipps, laden sich zu Veranstaltungen ein. Sie nutzen diese Kommunikationsmedien mittlerweile weitaus öfter als Telefon, SMS, Zeitung und Fernsehen…

Es ist also wichtig, zu wissen, wie man diese Medien für sich und sein Unternehmen nutzt, um die Kunden überhaupt noch zu erreichen.

Hierzu gibt Hubert Pflumm in seinem Workshop im BFZ Nürnberg Tipps und Hinweise.

Guerilla-Marketing: Nissan gegen Porsche…

Nissan geht mit Guerilla-Marketing-Aktionen gegen seinen Konkurrenten Porsche vor

Mausklick vergrößert das Bild

Porsche ist zur Zeit nicht wirklich gut zu sprechen auf den Konkurrenten Nissan: 2010 hatte Nissan bereits Porsches mit Aufklebern versehen, auf denen zu lesen war: “Ich träume davon, so schnell zu sein wie der neue 370Z!” DAs Portal auto.de berichtete im Sommer 2010 darüber…

Nun hat Nissan erneut zugeschlagen. Um den neuen GTR zu promoten, wurde auf die Windschutzscheibe parkender Porsches statische Folie aufgebracht, die den Eindruck erweckte, als würden die Porsche-Insassen nur noch den Auspuff des Nissan vor sich sehen, der sie abhängt.

Ein nettes YouTube-Video dokumentiert die Aktion.

Zu finden ist das Video hier:

http://www.youtube.com/watch?v=UjjqKLWP_aw&feature=player_embedded

Guerilla-Marketing am Strand

Ein schönes Beispiel für Guerilla-Marketing am Strand…

Guerilla-Marketing mit ein bißchen Sand und einem Autowrack...

Ein sehr hübsches Beispiel für Guerilla-Marketing am Strand habe ich gerade eben entdeckt: United Artists machte mit den King-Kong-Fußabdrücken und einem ausrangierten Autowrack auf den gleichnamigen Film aufmerksam…

Merke:
Auch ein altes Auto kann noch gut sein für eine Guerilla-Marketing-Aktion ;-)

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Firmennamen, die die Welt nicht braucht…

Lustige Firmennamen als Guerilla-Methode? Einige Beispiele

Bei manchen Firmennamen fragt man sich schon, ob der Titelgeber einfach nur ein Rad ab hat oder es sich vielleicht doch um eine perfide Art des Guerilla-Marketings handelt…

Hier einige Beispiele:

Gefunden bei Outdoor Inspiration

Hier einige Beispiele:

Gefunden bei www.deecee.de

Oder dies hier:

Ebenfalls gefunden bei www.decee.de

Aber auch das hier:

Gefunden bei www.knutster.com

Braucht´s da noch einen Kommentar?

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Vortrag Guerilla-Marketing im Wirtschaftsrathaus Nürnberg

Vortrag im Nürnberger Wirtschaftsrathaus zum Thema Guerilla-Marketing von Stefan Frisch

Am heutigen Dienstag, den 5. Oktober hält Stefan Frisch im Wirtschaftsrathaus in Nürnberg einen Vortrag zum Thema “Viel Marketing für wenig Geld: Guerilla-Marketing“. Eingeladen sind an diesem Abend Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund, die ein wenig über die Strategien des Guerilla-Marketngs erfahren möchten.

Social Media Marketing als Instrument des Guerilla-Marketings

Beispiel für erfolgreiches Social Media Marketing im Rahmen einer Guerilla-Marketing-Kampagne

…oder: Was mit Social Media alles möglich ist.

…oder: Wie man mit facebook und co. selbst Giganten in die Knie zwingt…

An dieser Stelle möchte ich eine Präsentation vorstellen, die ich aus zwei Gründen für hoch spannend finde.

  1. Anhand eines konkreten Beispiels wird aufgezeigt, wie man mit Hilfe modernen Social Media Marketings eine Gegenöffentlichkeit erzeugen kann, die selbst großen Industriegiganten wie Nestlé Angst macht.
    Konkret: Am 17 März 2010 startete Greenpeace den letzten Akt einer Kmapagne, der auf Social Media konzentriert war und die Mißstände bei der Produktion der Schokoriegel KITKAT von Nestlé anprangern sollte (Für die Produktion wird Regenwald abgeholzt).
    Ein Video auf YouTube machte den Anfang. Nestlé wehrte sich gegen das Video und YouTube sperrte das Video offiziell. Zwischenzeitlich war das Video aber auch auf anderen Plattformen zu finden, Meldungen über die Zensur des Videos machten die Runde, erste Blog-Einträge beschäftigten sich mit dem Thema. Innerhalb von 4 Tagen generierte Greenpeace mit dieser Kampagne 180.000 Kontakte. Wie das genau gelang, zeigt die Präsentation auf eindrucksvolle Weise.
    Anschauen! Ein Lehrstück in Social Media Marketing!
  2. Der zweite Grund, weshalb ich diese Präsentation empfehle ist die Software, mit der sie erstellt wurde: prezi.com bietet eine neuartige und kostenlose (!) Alternative zum üblichen PowerPointPräsentationsBlahBlah. Auf sehr anschauliche Weise zeigt die Präsentation das Potential dieser Software.

Hier also die Präsentation:

 

Geburtstage in Zeiten der Social-Media

Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter… und natürlich die “klassische” (kann man von einem Medium, das gerade mal 15 Jahre alt ist schon von klassisch sprechen? Mir scheint, in diesem Falle ja, denn es fühlt sich schon so etabliert an im Alltag…) E-Mail…. Minütlich trudeln heute bei mir Glückwunsch-Nachrichten ein… Das freut mich sehr! Und es zeigt, [...]

Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter… und natürlich die “klassische” (kann man von einem Medium, das gerade mal 15 Jahre alt ist schon von klassisch sprechen? Mir scheint, in diesem Falle ja, denn es fühlt sich schon so etabliert an im Alltag…) E-Mail…. Minütlich trudeln heute bei mir Glückwunsch-Nachrichten ein…

Das freut mich sehr! Und es zeigt, um wieviel einfacher es heutzutage geworden ist, Kontakt zu halten. Thank God for Social Media ;-)

Und gleichzeitig bin ich in einer Zwickmühle… Denn jedem/jeder Einzelnen möchte ich danken für die Glückwünsche…

Aber… (und damit kommen wir zur Crux der Social-Media..)mit Stand 11:38 werdeich auf 124 Mails, Nachrichten, Tweets etc. persönlich antworten. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Deshalb einstweilen an alle Freunde, Kollegen, Geschäftspartner, Kunden, Leser, Glückwunschsender etc. auf diesem Wege:

Seid alle ganz herzlich und aufrichtig hier an dieser Stelle für Eure Glückwünsche

Ein herzliches Dankeschön auf diesem Wege an alle Gratulanten! Ich freue mich sehr über all die Wünsche!

;-)

Und auch wenn sich dies hier liest, als wolle ich einfach nur Zeit sparen – Jedes Lesen jeder einzelnen Nachricht war mir eine Freude und hat mich für einige Augenblick mit demjenigen verbunden…! diesen Dank wollte ich auf diesem wege ausdrücken…

 

Guerilla-Marketing mit Luft für Lau…

Guerilla-Marketing-Aktion mit Luftgitarren, die verschenkt werden.

Einer der Punkte, weshalb ich mich so gerne mit dem thema Guerilla-marketing beschäftige, ist, dass ich selbst immer wieder von den Ideen überrascht werde, die entwickelt werden: Kreativität, Ideenreichtum, Spontanität… Immer wieder staune ich über Witzigkeit, Frechheit, Verve und Genialität der Guerilla-Marketing-Aktionen.

Aktuelles Beispiel, über das ich gerade bei elevating a generation gestolpert bin: Luft verschenken – aber so, dass jeder lacht…:

Guerilla-Marketing durch Luft verschenken

Kundengeschenke leicht gemacht: Free Air Guitar für jeden, wirklich, für JEDEN! Vorrat unbegrenzt! Na, das nenne ich kundenfreundlich....

Also: Nachmachen!

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Couldn't get data from google+

Was andere über Stefan Frisch sagen:

"... besonders gut die Einbeziehung der Teilnehmer!"

"...sehr gute Praxistipps!"

"... viele Beispiele und Anregung zur Selbstkritik..."

“Konzentration auf die wesentlichen Grundfragen, illustriert an Beispielen aus der Praxis.”

“Material, Inhalt, Zeit – alles gut abgestimmt. Anschauliche Beispiele.”

"Die lockere und entspannte Atmosphäre und die Einbindung aller Teilnehmer brachte viele neue Ideen."
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